Muttental und Bommerholz bei Witten, Bergbauwanderweg

Im März bin ich bereits dort gewesen, konnte jedoch die Eindrücke nicht recht verarbeiten, weil alles so schnell ging. Wer mag kann hier noch einmal nachlesen.
Damals hatte ich bereits schon beschlossen hier noch einmal in meinem Tempo zu wandern. Gesagt, getan. Ich hab die Strecke etwas geändert und mehr vorm Bergbauwanderweg eingebaut. Das ein oder andere Fotomotiv erscheint bestimmt zum zweiten mal.
Eine kleine Begebenheit hat sich zu meiner Überraschung zugetragen:
Als ich auf dem Wanderparkplatz meine Schuhe schnürte, sprach mich ein älterer Hundehalter an, wo es denn hin ginge. Auf meine Antwort: „Ins Muttental zum Bergbauwanderweg.“ antwortete er: „Au, da ist heute Oldtimertreffen und die olle Dampmaschine wird angeschmissen. Da müssen sie den Weg runter.“ Und wies mit der Hand in die entgegengesetzte Richtung, in die ich wollte. Ich bedankte mich höflich und zog los. Auf der Zufahrt zum Parkplatz fuhr der Hundehalter langsam heran und rief aus dem offenen Fenster: „Das ist die falsche Richtung! Sie müssen da hinten runter!“ Ich sagte ihm freundlich dass eben auf der anderen Straßenseite etwas gesehen hatte, das ich mir noch einmal genauer anschauen wollte. Mit einem verständnisvollem Nicken fuhr er seines Weges. Und ich ging den meinen. Mein Otto kennt sich aus.
Ein wenig hatte ich damals schon zu dieser Gegend geschrieben. Deshalb möchte ich mich diesmal wegen der Wiederholungsgefahr nicht soviel texten, sondern mehr bebildern.

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Hier setzte leichter Regen ein, der mich dazu nötigte meinen Poncho für 10 bis 15 Minuten zu lüften. Den Rest des Weges hatte er ausgiebig Zeit am Rucksack wieder zu trocknen.
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Die vom SGV betriebene Einkehrmöglichkeit hatte leider geschlossen.

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versteckte Kleinkunst

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Hier war auch leider geschlossen. Also musste ich um den Berg herum statt mitten durch.
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So erreichte ich dann aussen herum die Zeche Nachtigal, auf dessen Gelände die Ziegelei Dünkelberg steht. Dort war das zu Beginn erwähnte Oldtimertreffen und wahrscheinlich auch die Dampmaschine. Auf dem Gelände war ordentlich was los. Zutritt wollte man mir nur nach Zahlung eines Eintrittgeldes gewähren.  Damit war ich nicht einverstanden und suchte das Weite, sowie meine Ruhe.
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Doch noch einen Oldtimer gesehen.
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Die Burgruine Hardenstein
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Nach der Ruine geht es wieder in den dichten Wald, auf teilweise schmalen Pfaden.
Hier bitte Vorsicht! Tieffliegende Mountainbiker kreuzen! … manchmal sogar völlig ausser Kontrolle. Zum Glück ist nichts schlimmes passiert.

Eine knorrige Wurzeltreppe war auch zu besteigen. ich sah eine Reiterin, die ihr Sportgerät gut im Griff hatte und viele Bienchen bei der Arbeit.
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An diesem einladend, lauschigem Plätzchen konnte ich einfach nicht vorbeigehen.
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Jede Menge Holz im Bommerholz, übermannshohes Farn und ein letzter kleiner Anstieg.
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Diesmal auch mit zusätzlicher Diashow und zum Schluss mein Track.