Beyenburg

An einem Morgen im September wurde von einem grandiosen Lichtschauspiel vor meinem Küchenfenster begrüßt.
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An diesem Tag wollte ich eine Runde bei Beyenburg drehen. Beyenburg gehört zu Wuppertal, liegt jedoch etwas ab von der Stadt im Grünen.
Startpunkt der Runde ist ein kleiner Parkplatz für Ausflügler und Gastättengäste direkt an der Wupper. Gaststätte? Somit ist die Schlusseinkehr auch gesichert.
Beliebtes Postkartenmotiv ist der Beyenburger Stausee mit der Klosterkirche Sankt Maria Magdalena, auch „Beyenburger Dom“ genannt.
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Als Wanderer wird man dort sehr freundlich begrüßt.
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Es geht noch eine Weile am See entlang und an einigen Wassersportvereinsgebäuden vorbei, bis wir endlich in die bergische Natur eintauchen.
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Der Beyenburger an sich scheint ein merkwürdiger Zeitgenosse zu sein und hängt merkwürdige Dinge an Bäume.
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Über das Rätseln was das wohl zu bedeuten habe, verpasste ich einen Abzweig. Aber das bemerkte ich erst viel später.
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Die Wiese ist sehr schön. leider befanden wir uns auf der falschen Seite und die beiden Wege führten voneinander weg. Also mal eben nen steilen Waldhang heruntergestolpert, nen Bach überquert, und durchs feuchte, hohe Gras auf die richtige Seite gestapft. Das brachte mir zwar einige zickig, böse Bemerkungen meiner weiblichen Begleiter ein, aber was solls. Ich fand den Bach doch so schön.
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Im weiteren Verlauf galt es noch weitere trockene Wiesen und Felder zu überqueren.
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Hinter der „Hölzernen Klinke“ muss eine Wiese überquert werden, die dazu einlädt den Pfad zu verlassen um den Weg abzukürzen. Davon muss ich abraten wegen der vielen Hundehaufen die man im Gras weniger sieht, als man sie spürt und später noch riecht.

Später wieder im Wald wurden wir anscheinend gewarnt. Aber wovor nur?
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Vielleicht vor bodenlosen Brücken?
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Es folgte ein kleiner, knackiger Anstieg und ein wenig Wald.
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Danach wechselte sich die Umgebung ständig ab mit freiem Feld und Wald.
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Bis wir an der Weuste angelangten. Ist das eine Siedlung, oder ein großer Hof? Wir wissen es nicht.
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Von dort gelangen wir nach ein kurzer Zeit an eine Straße, der wir nur ca. 300m folgten.
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Dann biegen wir einem unspektakulären Fußweg ein. Zur linken Hand Wald, zur rechten Industriegebäude und etwas später die Wupper.
Diese wir überqueren wir über eine schmale Fußgängerbrücke und sind wieder am Startpunkt unserer Wanderung mit der Schlusseinkehr.
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Wer mag, bediene sich meines Tracks.

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